Der Barrakuda ist ein Raubfisch, der mit seinem markanten Kopf und seinem silbrigen, auf Geschwindigkeit getrimmten Körper leicht zu erkennen ist. Für einen Menschen, der in der Nähe badet, ist er nicht gefährlich, aber wegen seiner sehr scharfen Zähne muss man ihn mit Vorsicht behandeln. Um ihn leichter in die Hand zu nehmen, kann man ihn wie beim Hecht am Kiemendeckel festhalten, wobei man darauf achten muss, dass man seine Kiemen nicht berührt, um ihn nicht zu verletzen. Er kann sehr groß werden, etwa 1,50 m lang und 30-40 kg schwer.

Wo finden Sie ihn?
Das Schöne an dieser Art ist, dass sie sich an den Rändern aufhält und man sie relativ leicht vom Ufer aus angeln kann. Barrakudas halten sich in strömungsgeschützten Bereichen auf, z. B. in Yachthäfen, Buchten oder Sandbänken. Dort verharren sie regungslos und warten darauf, dass sich ein Beutetier anbietet. Sie sind nicht immer leicht zu entdecken und man sollte sich daher nicht darauf beschränken, nur die sichtbaren Fische zu fangen, zumal sie auch von weit her kommen können, um nach dem Köder zu suchen.
Ein Sportfisch
Der Kampf ist genau das, was das Angeln auf Barrakudas so interessant macht. Es ist kein Kampf, der sich in die Länge zieht, aber er ist sehr intensiv, begleitet von beeindruckenden Sprüngen und endlosen Rushs. Die Gewalt, mit der er die Köder angreift, entspricht seinem Körperbau als gefürchtetes Raubtier, und die Kraft, mit der er den Köder beißt und versucht, ihn zu zerbrechen, ist unglaublich.

Du solltest also qualitativ hochwertige Haken und gebrochene Ringe bereithalten, da er sie leicht verdrehen kann. Die Kehrseite dieser Energieexplosion ist, dass die Fische schnell ermüden, also musst du sie schnell einholen und ihnen so schnell wie möglich ihre Freiheit zurückgeben.

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