Entdecken Sie den Mataguaro, einen Fisch aus dem Amazonas, den Sie wegen seiner Schönheit nicht verpassen sollten!

Mataguaro, Rio Mataven, Kolumbien. © Likid Fishing

Diese Art, die auf Spanisch Mataguaro, auf Portugiesisch Jacunda oder auf Englisch Pike Cichlid genannt wird, war eines meiner Ziele bei meiner letzten Reise nach Kolumbien. Es ist ein atypischer Fisch und eine wahre Augenweide!

Der Mataguaro

Der Mataguaro ist ein Fisch, der in Südamerika vorkommt. Er gehört zur großen Familie der Buntbarsche, von denen es etwa 30 Unterarten gibt. Die Fische dieser Familie haben einen torpedoförmigen Körper und schöne Muster, die je nach ihrer Herkunft in Größe und Färbung variieren.

Normalerweise werden diese Fische bis zu 40 cm lang und die Männchen sind etwas größer als die Weibchen. Er ist ein begehrter Fisch bei Aquarianern. Da er jedoch sehr aggressiv ist, muss man oft ein Aquarium nur für ihn reservieren.

Sein Interesse am Angeln liegt vor allem in seiner Ästhetik, denn für viele von uns ist es nicht alltäglich, solchen exotischen Arten zu begegnen.

Mataguaro, rio Mataven, Colombie.
Mataguaro, Rio Mataven, Kolumbien.

Wo sind sie zu finden?

Während meines Aufenthalts in Kolumbien wurden sie am nahen Rand in Bereichen mit Vegetation gefunden, in denen sie sich versteckten. Man muss so nah wie möglich an den Rand und die Vegetation werfen, um zu hoffen, dass man sie aus ihren Verstecken locken kann.

Welche Köder sollte man verwenden?

Weichköder, 2 bis 4 Zoll, Jerkbaits Minnows mit 8 bis 10 Zentimetern Länge scheinen die effektivsten Köder für die Suche nach Mataguaros zu sein.

Aufgrund der Aggressivität dieser Art kann man sie auch mit etwas größeren Ködern fangen, aber wichtig ist, dass man so nah wie möglich an die Kante wirft!

Mataguaro, rio Mataven, Colombie.
Mataguaro, Rio Mataven, Kolumbien.

Manipulation des Mataguaro

Der Mataguaro hat eine Reibe im Mund, ähnlich wie Welse und Welse.

Es ist möglich, ihn am Mund festzuhalten, was jedoch zu einigen oberflächlichen Verletzungen führen kann. Ansonsten wehrt er sich nicht allzu sehr aus dem Wasser und man kann ihn gut festhalten, wobei man natürlich darauf achten muss, dass die Hände nass sind, bevor man ihn anfasst, um seinen Schleim zu schützen.

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