Hecht
Der Hecht ist ein großer Räuber, der oft in der Nähe von Seegraswiesen, ertrunkenen Wäldern oder flachen Spalten lauert.âeuros
Man kann ihn vom Kajak aus mit Weichködern wie Shad oder Finesse von 10 bis 18 cm an einem Bleikopf angeln, wobei man linear entlang der Kanten und Bruchstellen fischt. Auch mit Schwimmfischen (Jerkbait, Cranbait) lassen sich gute Ergebnisse erzielen, wenn man die Stabilität des Kajaks bei härteren Würfen kontrolliert.
Zander
Der Zander ist ein Grundfisch, der sich gerne in Spalten, Gruben und harten Bereichen (Steinplatten, Kieselsteine) aufhält, oft in Gruppen.âeuros
Mit dem Kajak kann man bequem senkrecht über dem Kajak mit einem Softbait oder Palettenblei fischen und dabei die kontrollierte Strömung ausnutzen.âEuro
Das "Kratzen" mit kleinen Bleiköpfen und Zuganimation auf dem Grund entlang der Brüche bringt ebenfalls gute Ergebnisse auf Zander.
Das Echolot erweist sich als sehr nützlich, um auf den Bänken und Tiefenbrüchen zu bleiben.

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Barsch
Der Barsch ist eine sehr häufige Art, die oft in Schwärmen lebt. Er kommt in Uferbefestigungen, Pfeilern, Schutthalden und flachen Spalten vor
Beim Barschangeln mit dem Kajak werden kleine schwimmende Fische, Spinner oder Mikro-Jigs verwendet, die linear eingeholt werden.
Sobald die Bank gefunden ist, können Sie mit weichen Mikroblumen (3 bis 7 cm) in einer linearen oder leichten vertikalen Form darauf bestehen.âeuros
So kann man mit dem Kajak unauffällig die Oberflächenjagd verfolgen und über einem Schwarm bleiben, der mit dem Echolot geortet wurde.
Silur
Der Wels ist das größte Süßwasserraubtier in Frankreich. Er bevorzugt Gruben, große Löcher, ruhige und tiefe Bereiche.âEuro
Beim Kajakfahren kann man den Wels vertikal mit großen Softplastikködern, mit Lebendköder oder mit einem Bündel Würmer unter dem Kajak fischen.âeuros
Das Angeln auf Wels mit dem Kajak erfordert eine kurze, aber kräftige Rute, eine eingestellte Bremse und ein sehr stabiles Kajak, denn der Kampf ist lang und körperlich anstrengend.âEuro
Denken Sie beim Welsangeln im Kajak immer an die Sicherheit: Westenpflicht, kein übertriebenes Angeln, das destabilisierend wirkt, kein vertikales Anbinden direkt am Kajakrand.
Blackbass, Döbel und andere
Andere Arten wie Blackbass (Wasserflächen, Ufer, Unterwasserholz), Döbel oder Rapfen (Flüsse, Riffe, Strömungen) können mit dem Kajak gesucht werden.âeuros
Auf Schwarzbarsch sollten Sie weiche Jigköder (Kreaturen, Würmer) oder Frösche und Poppers in der Nähe von Hindernissen verwenden. Mit einem Kajak kann man auch in schwer zugängliche Bereiche vordringen
Für Döbel oder Rapfen eignen sich kleine Crankbaits und Minnows, die in die Strömungsadern geworfen werden und eine kontrollierte Drift ermöglichen, den Köder auf natürliche Weise zu präsentieren.

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Der Schlüssel beim Kajakfahren ist es, einfach zu bleiben: leichte Linien, sanfte Bewegungen, kontrollierte Wind- und Strömungseinflüsse und eine ständig getragene Weste, um diese Raubfische sicher zu fangen.âEuro

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