Den Erwartungen der Fischer gerecht werden
Mit dieser Entscheidung wurde ein doppelter Zweck verfolgt: einen besseren Schutz der Fischarten zu gewährleisten und gleichzeitig die Erwartungen der Angler zu erfüllen. Die nationale Schonzeit war nämlich ursprünglich eingeführt worden, um den Hecht zu schützen, eine Art, die während ihrer Fortpflanzungszeit kaum zu fangen ist. Die in den letzten Jahren durchgeführten Beobachtungen, insbesondere an dem seit drei Jahren ganzjährig geöffneten Plan d'eau de Balat-David, zeigten keine signifikanten Auswirkungen auf die Fortpflanzung dieses Raubfisches.
Andere Arten hingegen, die während ihrer Fortpflanzung anfälliger sind, bedürfen besonderer Aufmerksamkeit. Zander und Blackbass, die sogenannten "Nestschützer", sind zwischen April und Juni besonders empfindlich. Um diese Arten zu schützen, werden vom 26. Januar bis zum 5. Juni temporäre Schutzgebiete eingerichtet, deren Lage auf Seite 6 des Angelführers angegeben ist.

Regeln, die es zu beachten gilt
Die Monate Februar und März versprechen eine besonders günstige Zeit für das Angeln auf Barsch, Zander und Blackbass. Dennoch sei daran erinnert, dass das Angeln mit Kunstködern in Gewässern, die als "Forellen-Charter" eingestuft sind, weiterhin verboten ist.
Schließlich gelten die Regeln für das obligatorische Zurücksetzen ins Wasser wie folgt:
- Hecht: 25. Januar bis 25. April.
- Blackbass: 25. Januar bis 6. Juni.
Diese Maßnahmen zielen darauf ab, die fischereiliche Leidenschaft und die nachhaltige Erhaltung des Fischbestands im Departement Tarn-et-Garonne miteinander zu vereinbaren.

/ 












