Umkehrung der Befehlsrichtung
Ein Elektromotor wird normalerweise am Heck eines Bootes montiert und treibt es vorwärts an. Bei Float-Tubes ist die Richtung, in die der Motor läuft, jedoch nicht optimal, sodass es besser ist, ihn umzudrehen. Wenn man die Richtung umkehrt, kann man das Boot vorwärts fahren und die volle Kraft und den besseren Wirkungsgrad des Propellers nutzen.
Dieser Vorgang ist sehr einfach und erfordert keine besonderen technischen Fähigkeiten. Sie ist auch nicht endgültig, schadet dem Material nicht und man kann leicht wieder in den Originalzustand zurückversetzt werden.
Die Werkzeuge
Die benötigten Werkzeuge bzw. das einzige benötigte Werkzeug ist ganz einfach ein mittelgroßer Kreuzschlitzschraubendreher.

In diesem Beispiel handelt es sich um einen Minn Kota-Motor, der Vorgang sollte unabhängig von der Marke sehr ähnlich sein.
Die Hinrichtung
Das bedeutet, dass das Steuerteil des Motors um 180° gedreht werden muss. Um das Steuergerät um 180° zu drehen, entfernen Sie einfach die Schraube an der Unterseite des Steuergeräts, drehen Sie das Steuergerät, setzen Sie die Schraube wieder ein und ziehen Sie das Ganze wieder fest.

Die am anderen Ende angebrachte Bremsmutter ist in ihrem Sitz blockiert, sodass sie sich nicht um sich selbst drehen kann.

Der andere, noch einfachere Vorgang ist, die Halterung, mit der der Motor am Boot befestigt ist, ebenfalls um 180° zu drehen. Für diesen Vorgang braucht man kein Werkzeug, sondern nur ein Rädchen.

So bleibt die Drehrichtung des Motors gleich, und nur die Position des Steuergriffs hat sich geändert.

Wenn man seinen Motor häufig zwischen einem Float-Tube und einem Boot wechselt, kann man, anstatt die Schraube mit der Bremsmutter wieder einzusetzen, stattdessen einen Splint einsetzen. Dieser ist einfacher zu entfernen und wieder anzubringen.
Eine wichtige Vorsichtsmaßnahme ist, dass Sie die Steuereinheit immer in die entgegengesetzte Richtung drehen, damit sich die internen Drähte nicht um sich selbst drehen.

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