Acht Besatzungen stachen bereits am Samstagmorgen in See, bei noch wechselhaftem Wetter und sichtbaren Gewittern vor der Küste von La Pallice und L?Aiguillon. Schon bald schlug das Wetter um und es wurde ein extrem heißes Wochenende, was eine sorgfältige Planung der Kräfte und der Fangstrategien erforderte.
Zunächst aktive, dann in die Tiefe flüchtende Bars
Die ersten Ausfahrten am Samstagmorgen erwiesen sich als besonders ergiebig, da die Fische in den flachen Gewässern sehr aktiv waren. Im Laufe des Tages und mit steigenden Temperaturen zogen sich die Wolfsbarsche nach und nach in tiefere Gewässer zurück, sodass die Besatzungen ihre Vorgehensweise anpassen mussten.
Am Ende dieses ersten Tages wurden 58 42 cm lange Netzbarsche registriert, darunter ein prächtiges Exemplar von 72 cm ? der größte Fang des Wochenendes.
Der Sonntag verlief ähnlich, allerdings war die Aktivität etwas geringer. Die Teams mussten ihre Strategien weiter verfeinern, um weiterhin Fische zu finden. Insgesamt wurden während des gesamten Wettbewerbs 81 Seebarsche gezählt, was das gute Potenzial des Gebiets trotz der schwierigen Wetterbedingungen bestätigt.

Eine gesellige Atmosphäre und unvergessliche Momente
Abgesehen von den sportlichen Leistungen war diese Etappe von einer geselligen Atmosphäre und besonderen Momenten geprägt, insbesondere durch die Anwesenheit von Delfinen, die einige Mannschaften auf See begleiteten.
Etappenwertung
- BlackPearl 4 (Cédric): 567 Punkte
- Black Cannibale (David): 555 Punkte
- Ré Tuna Fishing (Greg): 385 Punkte
Besondere Auszeichnungen
Außerdem wurden mehrere Auszeichnungen verliehen:
- Größter Fang: Gregs Team
- Clean Ocean Project: Gigi
- Parität: Angélique
- Die exotischste Wahl: David (mit einem Augenzwinkern an Morgan)
- Verdienstvollste Mannschaft: Thierry

Diese vierte Etappe der Suzuki Master Fishing Tour bestätigt einmal mehr die Begeisterung für das No-Kill-Sportangeln, bei dem Leistung, Respekt vor der Natur und der Austausch unter Gleichgesinnten Hand in Hand gehen.

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