Angeln mit natürlichen Ködern
Der Pagrek lässt sich sehr gut mit natürlichen Ködern angeln. Man kann Sardinen, Lebendfisch (Hornhecht oder Chipiron), Tintenfisch oder Wurm (Bibi) an Montagen verwenden, die am Grund präsentiert werden. Beim Vertikalangeln mit Naturködern kann man auch mit einem Sardinenkorb anködern, indem man den Köder in Bodennähe absinken lässt; zügeln Sie vorsichtig, damit der Köder nicht abreißt. Der Schleppköder, der hinter dem Boot ausgeworfen wird, zielt mit Tintenfischen oder Chipirons, die an dünnen Haken gestapelt sind, auf die jagenden Pagren.
Stütz- und Brombeerfischen
Das Angeln mit Stützen und Brombeeren erfordert ein intensives Ködern in der Tiefe mit gehackten Sardinen, um die Fische anzulocken. Die Sardinen werden mit Drillingshaken oder Circle Hooks montiert und mit Blei versehen, um nahe am felsigen Grund zu bleiben. Diese Technik zeichnet sich im Mittelmeer oder im Atlantik aus, insbesondere an Schiffswracks.

Angeln mit Ködern
Vertikal und Jigging
Pagern kann man beim Vertikalangeln und beim Jiggen nachstellen, beides ideale Techniken in der Nähe von Posidonia oder in felsigen Gebieten. Das Angeln mit Inchiku oder Tenya (mit getrockneten Garnelen auf einem Bleikopf), sowie Madai oder Tai Jig sind ebenfalls gute Möglichkeiten, um auf Pagras zu fischen. Für die Bebleiung sollten Sie mit etwa 1 Gramm pro Meter befischtem Wasser rechnen. Die Animation ist eher langsam, mit weiten Zügen und vor allem einem kontrollierten Absinken. Die Bisse kommen oft beim Absinken. Man kann auch verjüngte Shads oder Kaburas im Zug (progressives Heben) einsetzen.
Light Jigging in Casting
Auch mit Light Jigging, am besten beim Casting, kann man auf Pagern fischen. Verwenden Sie Softplastic-Köder (z. B. Crazy Sand Eel) oder leichte Jigs, die Sie aufwärts oder vertikal führen. Wechseln Sie zwischen dem Abheben vom Grund und dem kontrollierten Absinken ab, um langsame Beute zu imitieren und den Appetit der Zander anzuregen.âeurosâeuros
Langsames Schleppangeln
Langsames Schleppangeln wird mit einem Downrigger oder einer Monelschnur betrieben. Man verwendet verschiedene Arten von Lebendfischen wie Hornhechte, Kalmare oder Severale, die man mit geringer Geschwindigkeit (2-4 Knoten) über oder in der Nähe von Steilwänden schleppt. Eine effektive Methode, um nach den größten Exemplaren zu suchen.âEuro

Gemeinsame Tipps
Denken Sie daran, Fluorocarbon als Vorfachmaterial (unsichtbar), eine dünne Geflochtene (0,12-0,18 mm) und sensible Ruten (Tenya oder Jigging 50-150 g) zu verwenden.
Zur Erinnerung: Die Fanggrenze in Frankreich liegt bei 45 cm.

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