Die FNPF und die Nationalgarde schließen sich zusammen, um ehrenamtliches Engagement zu fördern

Der nationale Fischereiverband Frankreichs bekräftigt sein Engagement für die Regionen. Am 2. September 2026 unterzeichnete er in Paris in Anwesenheit des Kommandos für Umwelt und Gesundheit eine Charta mit dem Generalsekretariat der Nationalgarde. Diese auf fünf Jahre angelegte Zusammenarbeit zielt darauf ab, die Einsatzreserve zu unterstützen und neue Brücken zum umfangreichen Netzwerk der Freizeitfischereiverbände zu schlagen.

Die Vereinsangler engagieren sich an der Seite der Reservisten

Mit dieser Charta bekräftigt die FNPF ihren Willen, die Regelungen der operativen Reserve bei ihren Mitgliedsorganisationen und deren Mitgliedern besser bekannt zu machen. Ihr Netzwerk umfasst Tausende lokaler Vereine und 68.000 ehrenamtliche Helfer, die sich täglich für die Fischereibewirtschaftung, den Schutz der Gewässer und die Belebung der Regionen engagieren.

Der Verband verpflichtet sich insbesondere, seine Mitglieder über die verschiedenen Formen des Engagements bei der Nationalgarde zu informieren und dafür zu sensibilisieren. Er beabsichtigt außerdem, Vereinbarungen zur Unterstützung der Politik der operativen Reserve zu fördern und den Austausch mit den Streitkräften, der Gendarmerie nationale und der Police nationale zu stärken.

Diese Zusammenarbeit basiert auf gemeinsamen Werten: Dienstbereitschaft, gemeinsames Engagement, Einsatzbereitschaft und Bürgernähe. All diese Eigenschaften teilen die Reservisten und die ehrenamtlichen Helfer aus dem Vereinswesen.

Nützliche Kompetenzen im Dienste der Regionen

Das Generalsekretariat der Nationalgarde wird seinerseits dazu beitragen, die von den Reservisten im Rahmen ihrer Einsätze erworbenen Kompetenzen besser bekannt zu machen. Disziplin, Anpassungsfähigkeit, Reaktionsfähigkeit, Teamgeist und die Fähigkeit, in komplexen Situationen zu handeln, sind Kompetenzen, die in Angelvereinen unmittelbar zum Einsatz kommen können.

Reservisten, denen die Freizeitfischerei und der Schutz aquatischer Ökosysteme am Herzen liegen, können sich somit dem Vereinsnetzwerk der FNPF anschließen. Ihre Erfahrung ist ein Gewinn für die Unterstützung der Maßnahmen vor Ort: Überwachung der Gewässer, Sensibilisierung der Öffentlichkeit, Pflege der Fließgewässer oder Organisation lokaler Aktivitäten.

Eine Partnerschaft, die auch dem Umweltschutz gewidmet ist

Diese neue Charta setzt die bereits 2024 begonnene Partnerschaft zwischen der FNPF und dem Kommando für Umwelt und Gesundheit fort. Diese Zusammenarbeit zielt insbesondere darauf ab, den Kampf gegen Umweltbeeinträchtigungen zu verstärken und eine bessere Koordination zwischen den Akteuren vor Ort zu fördern.

Umweltverschmutzung, die Zerstörung aquatischer Lebensräume, Wilderei oder Eingriffe in die Artenvielfalt erfordern in der Tat ein gemeinsames Engagement. Dank ihrer lokalen Verankerung und ihrer Kenntnisse über Flüsse, Gewässer und Arten sind die ehrenamtlichen Mitglieder der Angelsvereine in einer privilegierten Position, um diese Bedrohungen zu beobachten, ihnen vorzubeugen und sie zu melden.

Durch die Annäherung der Welt der Vereinsfischerei und der Welt der operativen Schutzgebiete möchten die FNPF und die Garde nationale auf diese Weise alle Formen des bürgerschaftlichen Engagements fördern. Eine Allianz, die darauf abzielt, die Gewässer besser zu schützen und gleichzeitig die Solidarität und Widerstandsfähigkeit der Regionen zu stärken.

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