In der außergewöhnlichen Kulisse des Glénan-Archipels vor der Küste von Fouesnant (Finistère) waren die 95 teilnehmenden Mannschaften zwei Tage lang unterwegs und profitierten dabei von idealen Bedingungen: ruhige See und mildes Wetter. Ein Revier, das für die Vielfalt seiner Lebensräume ? Sand, Felsen und Seegraswiesen ? bekannt ist und den Teilnehmern ein technisch anspruchsvolles Umfeld bot.
Die Rückkehr nach Port-La Forêt, wo das Veranstaltungsdorf errichtet worden war, wurde einhellig begrüßt. Teilnehmer, Partner und ehrenamtliche Helfer hoben die Qualität der Organisation hervor, die Professionalität und Geselligkeit vereinte ? zwei wesentliche Merkmale des Open des Glénan.
Ein No-Kill-Wettkampf
Getreu seinem Engagement für den Schutz der Fischbestände wurde der Wettbewerb nach dem ?No-Kill?-Prinzip ausgetragen. Alle gefangenen Fische wurden von den Wettkampfrichtern vermessen, bevor sie wieder ins Wasser zurückgesetzt wurden. Der größte Wolfsbarsch des Wochenendes, der eine Länge von 75 cm erreichte, wurde von der Mannschaft ?Les Barges? gefangen, bestehend aus Stéphane und Sylvain Aubineau (Loire-Atlantique).

Ein hart umkämpftes Podium
Nach Abschluss der beiden Durchgänge entschied die Summe der Längen der fünf größten Fische jedes Tages über die Platzierung.
Der Sieg geht an die Crew ?BARBAROT Team?, Bruno und Marvin Barbarot aus dem Golf von Morbihan, mit einer beeindruckenden Gesamtlänge von 535 cm.
Sie liegen vor der Mannschaft ?WESTIN? (Alexandre Louedec und Pierre Tallec, La Forêt-Fouesnant / Névez), die insgesamt 518 cm erreicht hat.
Den dritten Platz belegen die ?BREIZHILIENS? (Laurent Henri und Vincent Merrien aus Gourin) mit 469 cm.
Bemerkenswerte Leistungen
Was die Platzierungen angeht, so belegte Cécilia Castro (Arradon) zusammen mit Thierry Cendrier den ersten Platz bei den Frauen.
Erwähnenswert ist auch die hervorragende Leistung des 10-jährigen Léon Bertheleme, der an der Seite seines Vaters Olivier einen bemerkenswerten 4. Platz in der Gesamtwertung errang.
Mit einer soliden Teilnehmerzahl und einem hohen Wettbewerbsniveau bestätigt die Ausgabe 2026 die feste Verankerung des Open Inizys Glénan als unverzichtbares Highlight der französischen Bar-Szene.

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